Glossar

Zum einheitlichen Verständnis werden ausgewählte Fachbegriffe, die im Zusammenhang mit dem Gesundheitsdialog stehen, erläutert.

Klicken Sie hierzu bitte auf den jeweiligen Begriff, um die vollständige Definition lesen zu können.

 

Prävention

wird verstanden als Gesamtheit von Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention, setzt dabei vor allem auf die Reduktion von Risikofaktoren.

Primärprävention (Risikoschutz)Sekundärprävention (Vorsorge)Tertiärprävention (Rehabilitation)
Gezielte Maßnahmen bei (noch) Gesunden, um den Eintritt einer Erkrankung zu verhindern bzw. verzögern (z.B. Schutzimpfungen, Fluorid-Prophylaxe etc.).Früherkennung oder Frührehabilitation eines noch symptomlosen Vorstadiums einer Erkrankung.

Verhütung von Folge- und/ oder Begleiterkrankungen oder einer Verschlimmerung einer bereits bestehenden Erkrankung.

Partizipation

Partizipation bzw. Beteiligung als wichtiger Bestandteil der Gesundheitsförderung dient dazu, Bedarfe der Bevölkerung zu ermitteln, passgenaue Lösungen und Maßnahmen zu entwicklen sowie deren Akzeptanz zu sichern.

Siehe auch Definition Bürgerbeteiligung.

Ansprechpartner/-in
Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

Referat 51
Grundsatz, Prävention, Öffentlicher Gesundheitsdienst
Schellingstr. 15
70174 Stuttgart
Telefon
 +49 711 123-0
Fax
 +49 711 123-3999
E-Mail
 gesundheitsdialog(at)sm.bwl.de
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